Die

 Tarot-Seite
von Astrid Ogbeiwi


Hier sehen Sie meine unwägbare Seite: noch im Aufbau und sowieso nie ganz fertig. Nach und nach möchte ich Ihnen hier Neues und Bekanntes, Informatives und Unterhaltsames zum Tarot vorstellen, meiner zweiten großen Liebe neben dem Übersetzen.

Der Tarot spricht durch seine Bilder, und deshalb steht hier nicht ein Zitat am Anfang wie bei den anderen Seiten meiner Homepage, sondern eine Karte. Warum gerade diese? Die Wahl unter der Überfülle der Spiele war schnell getroffen. Klassisch sollte es sein und einen hohen Wiedererkennungswert haben - und gefallen sollte es mir auch. Alles erfüllt der Rider-Waite-Tarot, bis heute das bekannteste und meistverkaufte Deck. Aber welche Karte? Der mystische Magier - immerhin die erste Karte? Die geheimnisvolle Hohepriesterin - die erste Frau im Spiel, und Frau bin ich ja auch? Oder eine Karte, die einen ganz persönlichen Bezug zu mir hat - Persönlichkeits- und Wesenskarte etwa, beides bei mir Acht - bei Rider-Waite also Die Kraft? Oder meine Lieblingskarte - Die Mäßigkeit? Die Welttänzerin vielleicht? Aber das hieße ja, das Ende vorwegzunehmen, den zweiten Schritt vor dem ersten zu tun und somit unweigerlich auf die Nase zu fallen. Keine also von allen!

Die Karte am Anfang meiner Seite musste Der Narr sein - der sich unbeschwert aufmacht zu seiner Reise durch den Tarot, durchs Leben, zu sich selbst. Auf seinem Weg macht er viele und tiefgehende Erfahrungen, aber stets bewahrt er sich Neugier und die Lust an diesem grandiosen Spiel, das Leben heißt. Spielerisch ist auch mein Umgang mit dem Tarot und das möchte ich Ihnen vermitteln. Wissen um Symbolik und Geschichte ist ein wunderbarer Schatz, die Kenntnis verschiedener Legesysteme eine anregende Bereicherung, aber beides sollte nie der eigenen Phantasie und der Lust an der freien Assoziation im Weg stehen.