Jede Stunde bleibt
Dir fremd, wenn Du sie nicht lebst.
Zora Neale Hurston
seit 2007 |
schreibe ich Artikel für die Zeitschrift bewusster leben,
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seit |
Werbetexte für Versandhandelsunternehmen (ökologische Produkte, spirituelle Literatur) und andere Firmen aus den Bereichen Umweltschutz, Öko-Investment etc.
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| März 2006 | Workshop Präsenz und Stimme bei The.Lab art & media Theatre Methods Freiburg Angelika Weiß |
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Ab Februar 2004
außerdem
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verstärkte sich die Zusammenarbeit mit AGM-Urania; neben den Übersetzungen übernahm ich in vermehrtem Umfang Lektorate. 2007 wurde Urania vom Königsfurt-Verlag übernommen. führe ich seit der Vernissage von Heike Gohres regelmäßig in der Freiburger Galerie In Spirit - inzwischen Moltke 18 - Raum für Kultur - und an anderen Ausstellungsorten bei Vernissagen in die Bilderwelten verschiedener Künstlerinnen und Künstler ein, unter anderem Frank Föckler, Heike Hesse, Heidrun Pietsch, Peter Gospodinov, Andrea Dürr, Eva Daniela Krüger und viele mehr.
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von
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Auf die Krise im Verlagswesen
musste auch ich reagieren, und so arbeitete ich
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2001
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Fortbildung:
Texte redigieren der BücherFrauen
Nürnberg |
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2000 |
Fortbildung:
Internetrecherche für Übersetzer und Übersetzerinnen des VdÜ
in Heidelberg
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1996-1998 |
Simultandolmetscherin
bei den Europaseminaren von Eckankar in Karlsruhe und Lausanne
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1995
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konnte
ich den Job in der Reinigung und schließlich auch die Tätigkeit bei der
GfU kündigen, weil die Einkünfte aus den Übersetzungen nunmehr zur
Sicherung des Lebensunterhalts ausreichten seither
selbständige Übersetzerin (1998
zweite Scheidung)
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1994/95
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Aushilfstätigkeit
bei der GfU, Gesellschaft für Umweltanalytik mbH, Ballrechten-Dottingen |
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1994
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Vormittags
war ich das, was man heute eine Jobagentur nennen würde: Über
Stellenanzeigen und Initiativanrufe bei Betrieben eruierte ich Jobs für
Arbeit suchende Nigerianer, begleitete sie zum Vorstellungsgespräch und
stand auch später für Arbeitgeber wie Arbeitnehmer bei Fragen rund ums
Arbeitsverhältnis zur Verfügung. Lohn gab’s dafür keinen, jedenfalls
nicht in Gestalt von Geld, wohl aber in Form der interkulturellen
Kompetenz, die ich mir dabei erworben habe. Bereits bestens
vorbereitet durch meinen Aufenthalt in Nigeria erfuhr ich aus der
Zusammenarbeit mit Nigerianern unterschiedlichster Provenienz noch einmal
Vieles über eine Gesellschaft und Kultur, die wir nur dann ansatzweise
verstehen können, wenn es uns gelingt, uns von unserem westeuropäischen
Denken völlig frei zu machen. Zwischen westlichem und afrikanischem
Denken und Empfinden zu vermitteln, so dass – wie ein Freund es ausdrückte
– eine „cross-fertilisation of minds“ entstehen konnte, war
eine Herausforderung, die ich mit Freuden annahm und entwickelte sich zu
einer Fähigkeit, die ich mir bis heute bewahrt habe. Nachmittags
füllte der Job in der Reinigungsfiliale die Familienkasse auf, abends
war Familienzeit nachts
übersetzte ich.
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1993
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Scheidung Geburt
meines Sohnes George Michael "Osamudiamwen" Ogbeiwi Auslandsaufenthalt
in Nigeria und Wiederverheiratung Nach
der Scheidung Job in einer Textilreinigung, um das Überleben meiner
Familie zu sichern, da der Unterhalt und die Einkünfte aus den Übersetzungen
dazu noch nicht ausreichten
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Dez.
1991
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Ausscheiden
aus der Landesfinanzverwaltung auf eigenen Wunsch, um mir eine
Existenz als Übersetzerin aufbauen zu können
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März
1990
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Geburt meiner Tochter Sonja Andrea Lissel später
im Jahr erste Übersetzungen, zunächst als Freundschaftsdienst im
Bekanntenkreis, dann im Direktauftrag amerikanischer Autoren, verbunden
immer mit der Bitte, einen Verlag zu finden. Schwierig zunächst, aber
schließlich doch erfolgreich. Und: Ich hatte meinen Traumberuf gefunden!
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Juni
1988
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Geburt
meines Sohnes Sven Markus
Lissel anschließend
Erziehungsurlaub
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März
1986
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Sachbearbeiterin
beim Finanzamt Freiburg-Stadt, halbtags nachmittags Erste Job-Sharing-Stelle im Finanzamt Freiburg überhaupt. |
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1985
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Heirat
und Geburt meiner Tochter Silja Simone Lissel anschließend
Erziehungsurlaub
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1982-1985
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Sachbearbeiterin
beim Finanzamt Freiburg-Stadt: Ich
leitete eine Einkommensteuerstelle und nutzte die gute Beziehung zu
„meinen Steuerbürgern“ zum Austausch über Musik, Lyrik und – man
entgeht seinem Schicksal eben glücklicherweise nie – Literatur und
Verlagswesen.
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Sept.
1979 –
Sept.
1982
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Studium
an der Fachhochschule
für Finanzen, Ludwigsburg Abschluss
als Dipl.-Finanzwirtin (FH) Dieser Beruf war nicht meine große Liebe, aber – cherchez l’homme – zum damaligen Zeitpunkt dennoch eine richtige Entscheidung, und die Fähigkeit zum juristischen Denken ist mir durchaus geblieben.
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1979 |
Abitur
am St.
Ursula Gymnasium, Freiburg
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17. 02. 1960 |
Geboren
bin ich am in Freiburg im Breisgau (der Link führt Sie zu einem Fotospaziergang durch meine Stadt). |

Was noch?
Wenn ich die Nase nicht über Büchern, Texten oder Bildern habe, ruft mich die Natur. Sei es auf meiner Laufstrecke durch den Botanischen Garten und den Stadtgarten oder bei Wanderungen in Freiburgs schöner Umgebung. Außerdem faszinieren mich Kräuter, angepflanzt und wild (Sambuca e.V.), alternative Ernährungsformen und Tanz (Dansevita; Qigong-Dancing). Mit Genuss besuche ich auch Ausstellungen, bei denen ich die Künstlerinnen und Künstler nicht selber vorstelle.
Mein spiritueller und persönlicher Weg hat viele Wurzeln. Evangelisch getauft und konformiert, habe ich mich später urchristlichen und freien spirituellen Bewegungen zugewandt. Prägend war insbesondere meine Beschäftigung mit der Theosophie. Ich begegnete Buddhismus, Hinduismus und ein wenig auch dem Sufismus. Wichtige Stationen waren die schamanische Lehrerin Sinchota, Meditationen bei dem Physiker und spirituellen Heilungsbegleiter Dr. Pablo Alemany und die Begegnung mit einem der größten indischen Heiligen, Shirdi Sai Baba. Bis ich, angeregt durch eine meiner Übersetzungen, wieder intensiver die Bibel studierte - und mit tiefem Staunen entdeckte, dass da - in Jesu Worten, aber auch im Alten Testament - alles drinsteht, was ich so lange anderswo gesucht habe. Und noch viel mehr. Wenn ich diese Entwicklung nun benennen sollte, so würde ich mich als wieder werdende Christin bezeichnen. Und ja, ich gehe wieder in die Kirche - regelmäßig und mit Freude.
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